Admira Juanita K26
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Admira Juanita K26 Admira Juanita K26 Decke: Oregon Kiefer Seiten und Boden: Sapelly Hals: afrikanischer Mahagoniholz Griffbrett: Mongoy Steg: Mongoy Mechanik: Vernickelt Ende 1944 von Enrique Keller Fritsch gegründet, hat Enrique Keller S.A. heutzutage eine herausragende Stellung unter den spanischen Herstellern von Musikinstrumenten. 1962 wurde die Firma umstrukturiert, um sich vor allem auf die Herstellung spanischer Gitarren, Xylophone und diverser anderer Instrumente zu konzentrieren. Nach einem Modernisierungsplan, der 1986 durchgeführt wurde, beliefert sie heute einen grossen Teil des europäischen, amerikanischen und asiatischen Marktes. Die Herstellung dieser Art von Produkten, besonders von klassischen Gitarren, bringt eine Serie von Problemen mit sich, von denen vielleicht das größte die begrenzten Möglichkeiten sind, die industrielle Herstellung zu automatisieren. Obwohl Enrique Keller S.A. eine eigene Technologie entwickelt hat, produzieren die mehr als 100 Mitarbeiter weiterhin vieles in Handarbeit. Und auch wenn man dies zuerst als ein Handicap betrachten könnte, hat es doch auch eine grosse Rolle bei der Akzeptanz ihrer Produkte im harten Wettbewerb auf dem westeuropäischen Markt gespielt. In ständiger Konkurrenz mit koreanischen und chinesischen Fabrikanten, hat Enrique Keller S.A. es dank Qualität und Garantie geschafft, ihre Produkte durchzusetzen.Wir sollten auch nicht vergessen, daß mit dem Eintritt Spaniens in die EU die spanischen Produkte einen Qualitätsstandard haben müssen, der mit dem Rest der Europäischen Union vergleichbar ist. Es sind die asiatischen Hersteller, die sich anstrengen müssen, um mit den Spaniern konkurrieren zu können. Der Inlandsmarkt der Firma, mit einem Volumen von 60%, erstreckt sich auf alle spanischen Regionen, mit Madrid und Katalonien an der Spitze. Das paradoxe ist, dass Enrique Keller S.A. nur sehr wenig spanische Rohmaterialien verwendet. Nur die Saiten und einige Holzlacke die für die Gitarren verwendet werden, sind nationaler Herkunft. Das Holz kommt aus Deutschland, Afrika, Indien und Kanada, wo Enrique Keller, S.A. ebenfalls wohlverdiente Anerkennung für die Entwicklung der Technik erworben hat, mit der das Holz behandelt wird, um es in den verschiedenen Gitarren zu verwenden. Das Hauptziel der Direktion ist der Versuch, mit Hilfe einer neuen Abteilung für Forschung und Entwicklung die Produktion zu rationalisieren und sich neuen Märkten zu öffnen. Die Aufgabe dieses Teams wird die Reduktion der Produktionskosten durch die Entwicklung neuer Maschinen, die noch besser für die Herstellung von Musikinstrumenten spezialisiert sind, und eine strenge Qualitätskontrolle sein. Im grossen und ganzen wird zukünftiges Wachstum und Erweiterung dieser kleinen grossen Firma von ihren Erfolgen auf diesem Gebiet abhängen. Gleichzeitig hat Enrique Keller S.A. 1988 die Produktionskontrolle durch Computer eingeführt und das bereits erwähnte Team Forschung und Entwicklung hat angefangen die ersten Resultate des Rationalisierungsplans vorzulegen. Die ideale Lage von Enrique Keller, S.A. in Zarautz (Guipúzcoa), nur einen Schritt entfernt vom Rest von Europa und den Haupt-Überseerouten, macht aus diesem Betrieb eine kleine Firma mit wichtigem Einfluss auf dem Gebiet der Exportation. Die klassische spanische Gitarre hat eine sichere Zukunft, dank der täglichen Arbeit von etwa hunderter Frauen und Männer, die in Spanien mit Blick auf Europa arbeiten. Vergessen wir nicht, dass Enrique Keller Fritsch aus Deutschland kam, um seine Firma in Spanien zu gründen. Gitarren > Konzertgitarren > Konzert 4/4 Admira Juanita K26: Weitere Informationen... |
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